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Willkommen...

...auf den Seiten des Städtepartnerschaftsvereins Wuppertal - Matagalpa.
Hier finden Sie die aktuellen News..... aber auch beim Stöbern auf den übrigen Seiten wünschen wir viel Vergnügen. Rückmeldungen sind immer erwünscht: info@matagalpa.de



Aktuelles

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  • Graphikkalender Matagalpa 2016
    Ausstellungseröffnung zum Graphikkalender 2016 "El Mercado" am 17.11.2015 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus, Laurentiusstr. 7, Wuppertal
    Musik Duo Altibajo Markus Conrads Bass Karla Dominguez Blockflöte       
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  • 25 Jahre - 25 Menschen
    Ausstellung zu Menschen aus Matagalpa
    Fotos, Interviews und Gestaltung von Karina Lange
    Ausleihbar über den Städtepartnerschaftsverein       
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  • Freiwilliges Soziales Jahr / Zivildienst in Matagalpa
    Mit dem neuen Programm "weltwärts" des BMZ (Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) kann das Freiwillige Soziale Jahr in der Partnerstadt Matagalpa gemacht werden..... Mit Wise e.V. und aktiv-zivil zusammen haben wir dort unsere Projekte kontakti       
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  • Überlebenswelten 2.0 - eine Ausstellung des Informationsbüros Nicaragua
    Überlebenswelten 2.0 - ist eine multimediale Ausstellung über Leben und Überleben von Menschen in Nicaragua - Nach 5 Jahren wurden die gleichen Protagonistinnen wieder nach ihrem Leben, Hoffnungen und Zukunft befragt       
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  • Krankenwagen in Matagalpa
    Ein ausgemusterter Krankenwagen der Wuppertaler Feuerwehr ist im April 2010 in Matagalpa angekommen und wurde vom Bürgermeister an die Feuerwehr übergeben.       
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  • Bomberos de Matagalpa estrenan Ambulancia
    Presse in Nicaragua       
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  • STOP ASSOZIIERUNG EU ZENTRALAMERIKA
    Vor kurzem wurde das Assoziierungsabkommen der EU mit den Ländern Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama (als Beobachter) unterzeichnet. Darin wurde der politische Dialog und die Entwicklungskooperation mit der EU       
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  • Film Lokalzeit Bergisch Land
    Melvin Cajina und Ramon Martinez, zwei Feuerwehrmänner aus Matagalpa, die in Wuppertal zwei Monate (Jan09-März 09) eine Ausbildung gemacht haben, wurden bei ihrem Aufenthalt von dem Wuppertaler Fernsehjournalisten Volker Hoffman gefilmt       
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  • Zwei Freiwillige von Wise e.V. berichten von Las Hormiguitas
    Arno Kimmig und Till Eisenlohr leisten ihr freiwilliges soziales Jahr von September 2006 bis August 2007 in Matagalpa im Straßenkinderzentrum Las Hormiguitas und berichten uns hier von ihrer Arbeit       
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  • Das Frauenkollektiv in Matagalpa
    Das Colectivo de Mujeres Matagalpa ist eine große und für Matagalpa wichtige Organisation, die Rechtsberatung, Gesundheitsbetreuung, soziale Betreuung und nationale Vertretung von Frauenrechten macht.       
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  •  Spende  Straßenkinder  Schulstipendien
    Webmaster: m.wundes@xsiteing.de   -   Kontakt: info@matagalpa.de
    In einem Land, in dem formale Beschäftigungsverhältnisse und sichere Jobs die seltene Ausnahme der Regel sind. Sie stellt Menschen vor, die auf dem Land, in der Maquila und im informellen Sektor der Städte ihre harte Arbeit haben, die niedrig entlohnt ist und keine Sicherheit bietet. In einer Fortsetzung der Interviews aus 2005 wird die Entwicklung nachgezeichnet.

    Mehr Information:
    http://www.ueberlebenswelten.de/

    Die Ausstellung kann beim Informationsbüro Nicaragua ausgeliehen werden.

     



    Ich will uns zunächst kurz vorstellen. Wir sind zwei Freiwillige aus Tübingen bzw. Ravensburg, Arno Kimmig und Till Eisenlohr alias Jorge y Daniel. Wir haben letztes Jahr in Deutschland unser Abitur bestanden und uns gleichzeitig bei Wise e.V. für ein Freiwilliges Soziales Jahr beworben und sind seit Anfang September des vergangenen Jahres für ein Jahr nach Matagalpa eingereist und freuen uns an der erfüllenden Arbeit mit den Kindern von Las Hormiguitas.
    Was ist unsere Aufgabe in Las Hormiguitas?

    Wir wollen für die Kinder eine Vertrauensperson darstellen, die Liebe gibt und Zuneigung empfängt. Dieses Ziel haben wir, so glaube ich bereits erreicht.

    Unsere Arbeit lässt sich in vier Bereiche gliedern:

    1. Die mobile Schule
    Seit
    Januar sind wir dabei, unter alleiniger Verantwortung und unter der Supervision von Judith Rivas eine mobile Schule im Markt von Guanuca, dem Terminal Norte und den Armenvierteln aufzubauen.
    Die letzten drei Monate haben wir die Promotores in verschiedenen sozialproblematischen Themen wie sexueller Missbrauch, Gewaltpraevention, Bildung, jeden Dienstag in zweistündigen, interaktiven Vorträgen ausgebildet.
    In der nächsten Phase werden wir sie nun für die Präsentationen in der Strasse (Theaterstücke, Tanz, Fingerpuppentheater, Geschichten) vorbereiten und motivieren. Die Uraufführung wird am 26. Mai 2007 stattfinden.

    2. Informatikkurs
    Unsere Organisation hat uns vier Computer für Las Hormiguitas bereit gestellt, die wir installiert haben. Nun geben wir circa 40 Kindern jeden Mittwoch und Donnerstag einen Informatikkurs, der mit sehr viel Begeisterung aufgenommen wurde.

     

    3. Schulische Nachbetreuung
    Die Zeit, die uns zwischen der montäglichen "Reunion general" mit der Direktorin und den anderen Verantwortlichen von Las Hormiguitas, den dienstaglichen Workshops zur mobilen Schule und dem Computerkurs verbleibt, verwenden wir auf die Hausaufgabenbetreuung und die individuelle Förderung der einzelnen Kinder.

    4. Sport
    Jeden Freitag geht es mit fünf Kindern an jeder der Hand auf den nächsten Sportplatz.

    Das generelle Problem unserer Arbeit sind die fehlenden finanziellen Mittel bei Las Hormiguitas.
    Nun hat das "Movimiento Comunal" den Antrag zur finanziellen Bezuschussung der mobilen Schule abgelehnt und so stehen wir ohne Wasserfarben oder Gesichtsschminke da und wissen im Moment noch nicht wie wir diesen Engpass überwinden werden.

    Dennoch gehen wir jeden Morgen mit sehr viel Freude ins Las Hormiguitas und genießen die Arbeit mit den Kindern

    Arno Kimming und Till Eisenlohr



    Dazu haben sie einen Radiosender, eine Bibliothek, eine Theatergruppe und veröffentlichen zahlreiche Infos rund um das Thema. Live haben sie uns berichtet bei ihrem Besuch in Wuppertal vom 4.-6.11.2007 und haben dabei viele Menschen mit ihren Themen interessiert.

    Die neuesten Infos kann man finden unter:

    si quiere ver las novedades de las publicaciones del CMM entre en:

    http://cmmmatagalpaorg.net/publicaciones_afiches.htm
    http://cmmmatagalpaorg.net/publicaciones_investigaciones.htm
    http://cmmmatagalpaorg.net/publicaciones_libros.htm
    http://cmmmatagalpaorg.net/publicaciones_folletos.htm

    saludos

    29. November 2007



     Matagalpa - Freiwilliger Friedensdienst - Soziales Jahr -

    WI e.V. http://wise-ev.de die weltweite Initiative für soziales Engagement macht eine tolle Arbeit. Schon im fünften Jahr gibt es Freiwillige im Strassenkinderzentrum "Las Hormiguitas".
    Die Berichte von der Escuela Movil stehen auf der Website unter "Las Hormiguitas", welches eines der wichtigsten Projekte ist, die vom Städtepartnerschaftsverein unterstützt werden.  In der Zeitung von WI e.V. findet man auch viele Berichte: http://www.wortwechsel-weltweit.de/

    http://www.aktiv-zivil.de/ ist ein Angebot der ev. Kirche im Rheinland und bietet freiwilligen Friedensdienst weltweit - auch z.B. in Israel oder Frankreich. http://www.aktiv-zivil.de/

    Mit aktiv-zivil arbeiten wir bei der Escuela Wuppertal in Matagalpa zusammen - dort kann - je nach Kompetenz des Freiwilligen - unterrichtet werden: Sport, PC, Tanz, Englisch, Ausflüge organisieren. Im September 2008 sind die ersten Freiwilligen dort in der Escuela Wuppertal gewesen. Die Escuela Wuppertal hat eine Partnerschule-Grundschule in Wuppertal (Königshöher str) und die Freiwillige, die im Sommer 2010 zurück gekommen ist, hat den Kindern dort berichtet, was die Schüler/inenn in Nicaragua zu Deutschland und zur Partnerschaft denken.
    Mit aktiv zivil arbeiten wir auch bei anderen Praktikantenstellen in Matagalpa zusammen. Z.B. in einer Grund-Schule der baptistischen Kirche, aber auch in einer staatlichen Schule für behinderte Kinder "La Amistad" und im Kinder- und Vorschulzentrum Cristobal Vanegas. Man kann sich ab jetzt für Sommer 2011 bewerben.

    Das freiwillige Jahr ist auch als Anderer Dienst im Ausland anerkannt.



    Den aktuellen Flyer hier >> herunterladen <<

    geregelt und eine umfassende Zoll- und Handelsfreiheit vereinbart.

    Nein zum Assoziierungsabkommen der EU mit Mittelamerika

    Selbstbestimmte Entwicklung statt Freihandel und Ausbeutung

    Um schleunigst zur weltweit führenden Wirtschaftsmacht aufzusteigen, treibt die Europäische Union (EU) derzeit mehrere Freihandelsabkommen mit den armen Regionen der Welt voran. In Konkurrenz zur USA und angetrieben vom wachsenden Einfluss der Volksrepublik China will die EU ihre geostrategischen Interessen nun auch in Zentralamerika sichern. Dies jedoch nicht mit plumpen Drohungen, sondern mit ausgefeilter Rhetorik. In den Verhandlungen zum Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Mittelamerika ist die Rede von Menschenrechten, Entwicklung und Nachhaltigkeit. Dies verschleiert jedoch die verheerenden Auswirkungen, die das geplante Abkommen für die Menschen in Zentralamerika haben kann.

    "Im Freihandelsabkommen legen wir fest, ob wir uns selbst umbringen oder eines natürlichen Todes sterben", bringt Sinforiano Cáceres, Vorsitzender des nicaraguanischen Kooperativenverbandes (FENACOOP), die Alternativen in Sachen Freihandel auf den Punkt.

    Ziel der EU ist es, das Abkommen noch in diesem Jahr abzuschließen. Verhandelt wird auf Grundlage von drei Säulen: Politischer Dialog, Entwicklungszusammenarbeit und Freihandel. Dies findet unter weitgehendem Ausschluss der Zivilbevölkerung sowohl in Zentralamerika als auch in Europa statt. Um das geplante Abkommen aufzuhalten ist ein gemeinsamer Protest notwendig.

    http://www.stop-assoziierung.de/


    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/03/02/lokalzeit-bergisches-land-feuerwehr.xml

    Der Krankenwagen war bereits im letzten Juni auf die Reise geschickt worden.
    Aufgrund des Putsches in Honduras gab es allerdings politische Spannungen zwischen Honduras und Nicaragua. Zahlreiche bürokratische Hindernisse, die sich plötzlich im Hafen von Puerto Cortez / Honduras auftürmten, wurden darauf zurück geführt.
    Mit Hilfe des Presseamtes Wuppertal, der deutschen Botschaft in Tegucigalpa/Honduras und in Managua/Nicaragua und mit Hilfe der Stadtverwaltung in Matagalpa konnte letztendlich erreicht werden, dass der Krankenwagen nunmehr seiner Bestimmung in Matagalpa übergeben werden konnte. Im November 2010 besuchten zwei Feuerwehrleute aus Wuppertal Matagalpa und konnten sich von der Notwendigkeit des Krankenwagens überzeugen.



     


    BOMBEROS DE MATAGALPA ESTRENAN AMBULANCIA

     

    Una moderna ambulancia equipada con todo lo necesario para atender situaciones de emergencia, fue entregada en carácter de donación la mañana del pasado viernes a los bomberos de Matagalpa por parte del comité Mano Vuelta y la Alcaldía Municipal. Esta es la primera unidad de este tipo que adquiere la benemérita institución , lo que viene a reforzar las dos cisternas que con anterioridad donó la ciudad de Wuppertal.

    Producto de este hermanamiento, desde el 14 de diciembre de 1984, Matagalpa también se ha beneficiado con la preparación técnica de trabajadores de la Alcaldía, apoyo al centro de salud de la comunidad El Matazano, capacitación y asesoría al centro juvenil CICAS, construcción de la ludoteque del parque Los Monos, capacitación a bomberos matagalpinos en Alemania, intercambios culturales y otros.

     

     

     



    Die Ausstellung 25 Jahre - 25 Menschen von Karina Lange zeigt einen Überblick zu vielen Menschen und Lebenslagen in Matagalpa.  Es werden 25 Menschen mit Portrait und biographischen Details mit Zitaten und Fotos aus ihrer Lebensumwelt vorgestellt. Es gibt auch eine Infotafel zur Entwicklung der Städtepartnerschaft, die wichtigsten Infos zu Matagalpa und Nicaragua.