...auf den Seiten des Städtepartnerschaftsvereins Wuppertal - Matagalpa. Hier finden Sie die aktuellen News..... aber auch beim Stöbern auf den übrigen Seiten wünschen wir viel Vergnügen. Rückmeldungen sind immer erwünscht: info@matagalpa.de
Graphik-Kalender 2012 - 25 Jahre Städtepartnerschaft Matagalpa Wuppertal
Auch dieses Jahr gibt es ihn wieder - den Graphik-Kalender mit 12 Originalgraphiken für 95 €.
Zu erwerben über den Städtepartnerschaftsverein c/o ulla.sparrer@gmx.de
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Freiwilliges Soziales Jahr / Zivildienst in Matagalpa
Mit dem neuen Programm "weltwärts" des BMZ (Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) kann das Freiwillige Soziale Jahr in der Partnerstadt Matagalpa gemacht werden..... Mit Wise e.V. und aktiv-zivil zusammen haben wir dort unsere Projekte kontakti
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Graphik-Kalender 2011
Der Graphik-Kalender 2011 kann im Schmuckatelier von Anke Warlies in der Luisenstraße 72 besichtigt und gekauft werden.
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Krankenwagen in Matagalpa
Ein ausgemusterter Krankenwagen der Wuppertaler Feuerwehr ist im April 2010 in Matagalpa angekommen und wurde vom Bürgermeister an die Feuerwehr übergeben.
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Graphiken aus Matagalpa
12 Originalgraphiken von Künstlern und Künstlerinnen aus Matagalpa im Kalender 2010. Der Kalender kostet 95 € und kann über den Städtepartnerschaftsverein bestellt werden.
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STOP ASSOZIIERUNG EU ZENTRALAMERIKA
Seit Oktober 2007 verhandelt die EU mit den Ländern Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama (als Beobachter) über ein Assoziierungsabkommen. Darin sollen der politische Dialog und die Entwicklungskooperation zwischen der EU ge
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Film Lokalzeit Bergisch Land
Melvin Cajina und Ramon Martinez, zwei Feuerwehrmänner aus Matagalpa, die in Wuppertal zwei Monate (Jan09-März 09) eine Ausbildung gemacht haben, wurden bei ihrem Aufenthalt von dem Wuppertaler Fernsehjournalisten Volker Hoffman gefilmt
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Überlebenswelten - eine Ausstellung des Informationsbüros Nicaragua
Überlebenswelten - ist eine multimediale Ausstellung über Leben und Überleben von Menschen in Nicaragua - Kann beim Informationsbüro Nicaragua ausgeliehen werden.
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Zwei Freiwillige von Wise e.V. berichten von Las Hormiguitas
Arno Kimmig und Till Eisenlohr leisten ihr freiwilliges soziales Jahr von September 2006 bis August 2007 in Matagalpa im Straßenkinderzentrum Las Hormiguitas und berichten uns hier von ihrer Arbeit
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Das Frauenkollektiv in Matagalpa
Das Colectivo de Mujeres Matagalpa ist eine große und für Matagalpa wichtige Organisation, die Rechtsberatung, Gesundheitsbetreuung, soziale Betreuung und nationale Vertretung von Frauenrechten macht.
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In einem Land, in dem formale Beschäftigungsverhältnisse und sichere Jobs die seltene Ausnahme der Regel sind. Sie stellt Menschen vor, die auf dem Land, in der Maquila und im informellen Sektor der Städte ihre harte Arbeit haben, die niedrig entlohnt ist und keine Sicherheit bietet.
Die Ausstellung kann beim Informationsbüro Nicaragua ausgeliehen werden.
Ich will uns zunächst kurz vorstellen. Wir sind zwei Freiwillige aus Tübingen
bzw. Ravensburg, Arno Kimmig und Till Eisenlohr alias Jorge y Daniel. Wir haben
letztes Jahr in Deutschland unser Abitur bestanden und uns gleichzeitig bei
Wise e.V. für ein Freiwilliges Soziales Jahr beworben und sind seit Anfang
September des vergangenen Jahres für ein Jahr nach Matagalpa eingereist und
freuen uns an der erfüllenden Arbeit mit den Kindern von Las Hormiguitas. Was ist unsere Aufgabe in Las Hormiguitas?
Wir wollen für die Kinder eine Vertrauensperson darstellen, die Liebe gibt und
Zuneigung empfängt. Dieses Ziel haben wir, so glaube ich bereits erreicht.
Unsere Arbeit lässt sich in vier Bereiche gliedern:
1. Die mobile Schule
Seit Januar sind wir dabei, unter alleiniger Verantwortung und unter der
Supervision von Judith Rivas eine mobile Schule im Markt
von Guanuca, dem Terminal Norte und den Armenvierteln aufzubauen.
Die letzten drei Monate haben wir die Promotores in
verschiedenen sozialproblematischen Themen wie sexueller Missbrauch,
Gewaltpraevention, Bildung,jeden Dienstag in
zweistündigen, interaktiven Vorträgen ausgebildet.
In der nächsten Phase werden wir sie nun für die Präsentationen in der Strasse
(Theaterstücke, Tanz, Fingerpuppentheater, Geschichten) vorbereiten und
motivieren. Die Uraufführung wird am 26. Mai 2007 stattfinden.
2. Informatikkurs Unsere Organisation hat uns vier Computer für Las
Hormiguitas bereit gestellt, die wir installiert haben. Nun geben wir
circa 40 Kindern jeden Mittwoch und Donnerstag einen Informatikkurs, der
mit sehr viel Begeisterung aufgenommen wurde.
3. Schulische Nachbetreuung Die Zeit, die uns zwischen der montäglichen"Reunion general" mit der Direktorin und den anderen
Verantwortlichen von Las Hormiguitas, den dienstaglichen Workshops zur mobilen
Schule und dem Computerkurs verbleibt, verwenden wir auf die
Hausaufgabenbetreuung und die individuelle Förderung der einzelnen Kinder.
4. Sport Jeden Freitag geht es mit fünf Kindern an jeder der Hand auf den nächsten
Sportplatz.
Das generelle Problem unserer Arbeit sind die fehlenden finanziellen Mittel bei
Las Hormiguitas.
Nun hat das "Movimiento Comunal" den Antrag zur finanziellen
Bezuschussung der mobilen Schule abgelehnt und so stehen wir ohne Wasserfarben
oder Gesichtsschminke da und wissen im Moment noch nicht wie wir diesen Engpass
überwinden werden.
Dennoch gehen wir jeden Morgen mit sehr viel Freude ins Las Hormiguitas
und genießen die Arbeit mit den Kindern
Arno Kimming und Till Eisenlohr
Dazu haben sie einen Radiosender, eine Bibliothek, eine Theatergruppe und veröffentlichen zahlreiche Infos rund um das Thema. Live haben sie uns berichtet bei ihrem Besuch in Wuppertal vom 4.-6.11.2007 und haben dabei viele Menschen mit ihren Themen interessiert.
Die neuesten Infos kann man finden unter:
si quiere ver las novedades de las publicaciones del CMM entre en:
Matagalpa - Freiwilliger Friedensdienst - Soziales Jahr -
WI e.V. http://wise-ev.de die weltweite Initiative für soziales Engagement macht eine tolle Arbeit. Schon im fünften Jahr gibt es Freiwillige im Strassenkinderzentrum "Las Hormiguitas". Die Berichte von der Escuela Movil stehen auf der Website unter "Las Hormiguitas", welches eines der wichtigsten Projekte ist, die vom Städtepartnerschaftsverein unterstützt werden. In der Zeitung von WI e.V. findet man auch viele Berichte: http://www.wortwechsel-weltweit.de/
Mit aktiv-zivil arbeiten wir bei der Escuela Wuppertal in Matagalpa zusammen - dort kann - je nach Kompetenz des Freiwilligen - unterrichtet werden: Sport, PC, Tanz, Englisch, Ausflüge organisieren. Im September 2008 sind die ersten Freiwilligen dort in der Escuela Wuppertal gewesen. Die Escuela Wuppertal hat eine Partnerschule-Grundschule in Wuppertal (Königshöher str) und die Freiwillige, die im Sommer 2010 zurück gekommen ist, hat den Kindern dort berichtet, was die Schüler/inenn in Nicaragua zu Deutschland und zur Partnerschaft denken. Mit aktiv zivil arbeiten wir auch bei anderen Praktikantenstellen in Matagalpa zusammen. Z.B. in einer Grund-Schule der baptistischen Kirche, aber auch in einer staatlichen Schule für behinderte Kinder "La Amistad" und im Kinder- und Vorschulzentrum Cristobal Vanegas. Man kann sich ab jetzt für Sommer 2011 bewerben.
Das freiwillige Jahr ist auch als Anderer Dienst im Ausland anerkannt.
geregelt und eine umfassende Zoll- und Handelsfreiheit vereinbart werden.
Nein zum Assoziierungsabkommen der EU mit Mittelamerika
Selbstbestimmte Entwicklung statt Freihandel und Ausbeutung
Um schleunigst zur weltweit führenden Wirtschaftsmacht aufzusteigen,
treibt die Europäische Union (EU) derzeit mehrere Freihandelsabkommen
mit den armen Regionen der Welt voran. In Konkurrenz zur USA und
angetrieben vom wachsenden Einfluss der Volksrepublik China will die EU
ihre geostrategischen Interessen nun auch in Zentralamerika sichern.
Dies jedoch nicht mit plumpen Drohungen, sondern mit ausgefeilter
Rhetorik. In den Verhandlungen zum Assoziierungsabkommen zwischen der
EU und Mittelamerika ist die Rede von Menschenrechten, Entwicklung und
Nachhaltigkeit. Dies verschleiert jedoch die verheerenden Auswirkungen,
die das geplante Abkommen für die Menschen in Zentralamerika haben
kann.
„Im Freihandelsabkommen legen wir fest, ob wir uns selbst umbringen oder eines natürlichen Todes sterbenâ€,
bringt Sinforiano Cáceres, Vorsitzender des nicaraguanischen
Kooperativenverbandes, Alternativen in Sachen Freihandel auf den Punkt.
Ziel der EU ist es, das Abkommen noch in diesem Jahr abzuschließen.
Verhandelt wird auf Grundlage von drei Säulen: Politischer Dialog,
Entwicklungszusammenarbeit und Freihandel. Dies findet unter
weitgehendem Ausschluss der Zivilbevölkerung sowohl in Zentralamerika
als auch Europa statt. Um das geplante Abkommen aufzuhalten ist ein gemeinsamer Protest notwendig.
„Café Matagalpa“ ist der Titel des neuen Graphik-Kalenders
für 2010 aus der nicaraguanischen Kaffeestadt. Erstmals gibt es ein gemeinsames
Thema für die Kalenderblätter, und erstmals wurden im Graphik-Workshop im Januar
großformatige Arbeiten angegangen, etwa ein Holzschnitt im Zweimeter-format.
Daneben entstanden Radierungen auf größeren Platten, kleine Buchausgaben oder
Holzdrucke auf Segeltuch.
Alle diese neuen Arbeiten werden in der Ausstellung gezeigt.
Zur Eröffnung hat Eckhard Froeschlin aus dem Workshop
und über den Stand des Projekts berichtet.Die Initiative „Heidelberger Partnerschaftskaffee“ hat Bio-Qualitätskaffee angeboten und Carlos Diaz hat Guitarre gespielt.
Der Kalender kann für 95 € bestellt werden bei:
Ulla Sparrer, Freyastr. 12, 42117 Wuppertal. info@matagalpa.de oder bei
Der Krankenwagen war bereits im letzten Juni auf die Reise geschickt worden. Aufgrund des Putsches in Honduras gab es allerdings politische Spannungen zwischen Honduras und Nicaragua. Zahlreiche bürokratische Hindernisse, die sich plötzlich im Hafen von Puerto Cortez / Honduras auftürmten, wurden darauf zurück geführt. Mit Hilfe des Presseamtes Wuppertal, der deutschen Botschaft in Tegucigalpa/Honduras und in Managua/Nicaragua und mit Hilfe der Stadtverwaltung in Matagalpa konnte letztendlich erreicht werden, dass der Krankenwagen nunmehr seiner Bestimmung in Matagalpa übergeben werden konnte. Im November 2010 besuchten zwei Feuerwehrleute aus Wuppertal Matagalpa und konnten sich von der Notwendigkeit des Krankenwagens überzeugen.
BOMBEROS DE MATAGALPA ESTRENAN AMBULANCIA
Enviado por jsarmiento el Jue, 04/15/2010 - 09:17.
Una moderna ambulancia equipada con todo lo necesario para atender
situaciones de emergencia, fue entregada en carácter de donación la
mañana del pasado viernes a los bomberos de Matagalpa por parte del
comité Mano Vuelta y la Alcaldía Municipal. Esta es la primera unidad
de este tipo que adquiere la benemérita institución , lo que viene a
reforzar las dos cisternas que con anterioridad donó la ciudad de
Wuppertal.
Producto de este hermanamiento, desde el 14 de diciembre de 1984,
Matagalpa también se ha beneficiado con la preparación técnica de
trabajadores de la Alcaldía, apoyo al centro de salud de la comunidad
El Matazano, capacitación y asesoría al centro juvenil CICAS,
construcción de la ludoteque del parque Los Monos, capacitación a
bomberos matagalpinos en Alemania, intercambios culturales y otros.
Der Graphik-Kalender 2011 ist wieder wunderschön geworden - 12 Originalgraphiken aus Matagalpa. Die Künstler und Künstlerinnen erhalten 50% des individuellen Erlöses pro Kalenderblatt, die übrigen 50% gehen in die Organisation des Projektes - Beschaffung von Material, Erstellung der Kalender, Durchführung von Workshops.
Der Kalender kostet 95 € + 5 € Verandkosten.
Mail oder Postbestellung an : Anne Büssow, Eckhard Froeschlin, Hinteruhlberg 26, 74586 Frankenhardt, Tel. 07959 / e-mail: hinteruhlberg26@web.de; www.froeschlin-buessow.de Kontonummer: 53974000 bei der Raiffeisenbank Frankenhardt-St., BLZ 600 694 42
oder über den Städtepartnerschaftsverein
Wer gerne einen Kalender kaufen möchte, kann auch bei Herrn Thorn anrufen: 0202 / 5632628. Herr Thorn von der Zentralbibliothek hat noch einige Kalender 2012 vorrätig. M A T A G A L P A T R A N S F E
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Eckhard Froeschlin und die Druckwerkstatt in
Matagalpa/Nicaragua
In der Künstler/innen Gruppe TALLERCONTIL in Matagalpa sind mit neuen Radierungen und Holzschnitten, diesmal im Dialog mit Arbeiten des
künstlerischen Betreuers Eckhard Froeschlin, wieder neue Arbeiten entstanden in dieser
zwölfjährigen Projektarbeit: der Ideentransfer geht in beide
Richtungen.