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Café Wuppertal
Der Hurrican Mitch 1998 hat zu einer Initiative Wuppertaler BürgerInnen und Organisationen geführt: Nachgesang auf den Café Wuppertal

Nach dem Hurrican Mitch, der 1998 über Nicargua fegte und an vielen Orten die totale Verwüstung hinterließ, hat sich in Wuppertal eine Initiative aus verschiedenen Gruppen zusammengetan und der Café Wuppertal wurde zusammen mit der GEPA aus der Taufe gehoben. Ca. 60% der Bohnen aus diesem Kaffee kommen aus der Region um Matagalpa. Dieser Kaffee kann im Wuppertaler Einzelhandel gekauft werden.

Der Hurrican Mitch 1998 hat zu einer Initiative Wuppertaler BürgerInnen und Organisationen geführt, in Zusammenarbeit mit der GEPA den Café Wuppertal ins Leben zu rufen, um Kleinbauern in Matagalpa wirtschaftlich durch den solidarischen Mehrpreis (Fairhandelspreis) für den Roh-Kaffee zu unterstützen.

Nachgesang auf den Café Wuppertal:
Leider haben wir im Juni 2005 erfahren, daß die GEPA bereits im Dezember 2004 die Entscheidung getroffen hat, die weitere Produktion des Café Wuppertal einzustellen.
Begründet wird dieses mit Absatzrückgängen von ursprünglich etwa 7 t pro Jahr auf weniger als 2 t pro Jahr - trotz der sehr guten Qualität des Kaffees. Alternativ gibt es noch den Bergischen Kaffee als sogenannten Agenda-Kaffee.

Es war einmal:

Faltblatt als PDF (ca. 450 kb) zum Download


Veröffentlichung vom: 08.Juli 2005










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