Archiv der Kategorie: Allgemein

Eindrücke aus Nicaragua

Ein Reisebericht von Samuel Weber, Mitarbeiter des Ökumenischen Büros für Frieden und Gerechtigkeit

Im Rahmen einer Dienstreise hielt ich mich vom 27. April bis 11. Mai zwei Wochen lang in Nicaragua auf. Die Einreise von Costa Rica aus über den Landweg erfolgte ohne Probleme. Angesichts der angespannten Lage und um mögliche Nachteile für meine Gesprächspartner auszuschließen, sind die meisten Aussagen anonymisiert.

Die Tragödie von Carlos Marx

In der Hauptstadt Managua angekommen,… weiterlesen auf amerika21.de

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Nicaragua: Außenminister fordert Aufhebung der US-Sanktionen

Managua. Nicaraguas Außenminister Denis Moncada hat einen nachdrücklichen Appell an die US-Regierung gerichtet, den sogenannten Nica-Act auszusetzen. Dieser verstoße gegen das Völkerrecht und die die Chartas der Vereinten Nationen sowie der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS). Die oppositionelle Bürgerallianz im Land forderte Moncada dazu auf, eine gemeinsame Forderung zur… weiterlesen auf amerika21.de

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Nicaragua: Regierung ermöglicht freiwillige Rückkehr der "Tranqueros"

Managua. Die Regierung Nicaraguas schlägt ein Rückkehr-Programm für Teilnehmer an gewalttätigen Protesten vor. Nicaraguaner, die nach dem 18. April 2018 an Gewalttaten beteiligt waren, sollen zurückkehren können. Das Programm ist Teil der Bemühungen der sandinistischen Regierung, Auswege aus dem Konflikt im Land zu finden. Sie stehen im Kontext der laufenden Verhandlungen mit… weiterlesen auf amerika21.de

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In eigener Sache…

Beim Städtepartnerschaftsverein Wuppertal-Matagalpa ist der Staffelstab weitergereicht worden. Nach 16 Jahren hat Ulla Sparrer den Vorsitz an Heiner Flötotto übergeben. Für ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit wurde ihr im Rahmen der Jahreshauptversammlung besonderer Dank und Anerkennung ausgesprochen. Flötotto, frisch pensionierter Lehrer, übernimmt den Vorsitz in unruhigen Zeiten, was die Stadt in Zentralamerika betrifft.

Matagalpa in Nicaragua ist seit 1987 Wuppertals Partnerstadt. 

dav

Foto: Stephan Besche

Suche nach Lösungen für Konflikt in Nicaragua dauert an

Managua. In Nicaragua gehen die Verhandlungen zwischen der Regierung und der bürgerlichen blau-weißen Allianz auch nach dem Ende der offiziellen Verhandlungszeit am 3. April trotz erzielter Ergebnisse weiter. Nicaraguas Außenminister Denis Moncada erklärte als Leiter der Regierungsdelegation am Mittwoch, dass bei den letzten Treffen der Wille und die Verpflichtung bestanden… weiterlesen auf amerika21.de

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Vorerst keine weiteren Vereinbarungen in Nicaragua

Managua. Bei der Verhandlungsrunde zwischen der Regierung von Präsident Daniel Ortega und der blauweißen Bürgerallianz, deren Ende auf den 3. April festgelegt war, sind keine weiteren Ergebnisse erzielt worden. In der Presseerklärung der Teilnehmer heißt es, dass für die Tagesordnungspunkte Wahrheit, Gerechtigkeit, Wiedergutmachung und Nichtwiederholung sowie zu den Punkten… weiterlesen auf amerika21.de

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Dialog in Nicaragua: Opposition und Regierung erzielen Einigung

Freilassung von Gefangenen unter Begleitung des Internationalen Roten Kreuzes vereinbart. Versammlungen wieder ohne vorherige Genehmigung möglich

Managua. Die nicaraguanische Regierung um Präsident Daniel Ortega hat am Freitag ein Abkommen mit der Opposition unterzeichnet, wonach alle infolge der Proteste von vergangenem Jahr festgenommenen Demonstranten „endgültig“ freigelassen werden. Die Umsetzung soll mit Unterstützung des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) erfolgen. Regierung und Vertreter der… weiterlesen auf amerika21.de

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Nicaragua: Regierung Ortega lässt oppositionelle Gefangene frei

Managua. Nachdem das Oppositionsbündnis den Dialog mit der sandinistischen Regierung erneut abgebrochen hatte, erreichten der Apostolische Nuntius Waldemar Sommertag und der Sonderbeauftragte der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), Luis Angel Rosadilla, eine wichtige Annäherung der Verhandlungspartner.

Die Regierung von Präsident Daniel Ortega teilte mit, dass sie… weiterlesen auf amerika21.de

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Opposition in Nicaragua: Verhandeln oder doch nicht?

Nach Zusammenstößen bei Demonstration bricht Opposition Dialog mit Regierung wieder ab. Bürgerallianz uneins über weiteres Vorgehen

Managua. Das heterogene blauweiße Oppositionsbündnis in Nicaragua hat am Montag erklärt, dass seine Dialog-Delegation nicht weiter an den Verhandlungen mit der Regierung teilnehmen wird. Dies gelte bis zur Erfüllung der Forderungen nach „Freilassung aller 700 politischen Gefangenen“ und der „Beendigung der Unterdrückung der Opposition“. Allerdings wurden bei der Pressekonferenz… weiterlesen auf amerika21.de

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Regierung und Teile der Opposition in Nicaragua setzen Dialog fort

Managua. Bei Gesprächen über eine Fortsetzung des Dialogs zwischen der Regierung von Präsident Daniel Ortega und dem bürgerlichen blau-weißen Oppositionsbündnis ist es nun doch zu einer Verständigung gekommen.

Die Regierung sagte für den heutigen Freitag die Freilassung eines „nennenswerten Teils“  der infolge der Protestaktionen des vergangenen Jahres gefangen genommenen… weiterlesen auf amerika21.de

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