Alle Beiträge von A21

Nicaragua: Neun NGO die Rechtspersönlichkeit entzogen, Besitz beschlagnahmt

Regierung wirft mehreren Nichtregierungsorganisationen vor, einen versuchten Putsch gegen Präsident Daniel Ortega aktiv unterstützt zu haben

Brüssel/Managua. Die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Federica Mogherini, hat den Entzug der Rechtspersönlichkeit von Organisationen der Zivilgesellschaft in Nicaragua als „weiteren Schritt gegen die Rechtsstaatlichkeit“ kritisiert. Es liege in der Verantwortung der nicaraguanischen Behörden, eine lebendige Zivilgesellschaft und eine freie Presse zu gewährleisten und zu… weiterlesen auf amerika21.de

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Weitere Demonstrationsverbote in Nicaragua, Bischofskonferenz ruft zum Dialog auf

Protestaktionen von Regierungsgegnern untersagt. Formfehler und Vorwurf der Beteiligung an Putschversuch als Begründung. Kirche zeigt sich versöhnlich

Managua. Die geplante Demonstration des Nicaraguanischen Zentrums für Menschenrechte (Centro Nicaragüense de Derechos Humanos, Cenidh) am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, ist von der Polizei untersagt worden. Der Gruppierung fehle es seit dem 25. April 2018 an einem formell konstituierten Vorstand, so dass sie keine rechtsverbindlichen Handlungen vornehmen könne. Zudem… weiterlesen auf amerika21.de

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Auf den Klimawandel reagieren

Herausforderungen für Kleinbäuerinnen und -bauern und ihre Kooperativen in Lateinamerika

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein gutes Klima“ befasste sich die Faire Woche 2018 in Berlin mit dem Klimawandel und seine Auswirkungen auf die kleinbäuerliche Landwirtschaft. Kooperativen aus Peru, Nicaragua und Bolivien besuchten die Woche, um über ihre Produktionsbedingungen angesichts des fortschreitenden Klimawandels sowie über den ökologischen Anbau und fairen Handel zu informieren. Ulrike… weiterlesen auf amerika21.de

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USA erklären Nicaragua zur Bedrohung der nationalen Sicherheit

Situation in Nicaragua bedeute einen „nationalen Notstand“ für die USA. Senat verabschiedet Gesetze über Strafmaßnahmen gegen Regierung Ortega

Washington. US-Präsident Donald Trump hat Nicaragua zu einer „außerordentlichen und ungewöhnlichen Bedrohung für die nationale Sicherheit und die Außenpolitik der USA“ erklärt. Die Situation dort bedeute einen „nationalen Notstand“ für sein Land , heißt es in der Executive Order des Präsidenten.

Das Dekret vom 27.November diente im ersten Schritt zur Verhängung von Sanktionen… weiterlesen auf amerika21.de

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OAS droht Regierung von Nicaragua und mahnt Dialog an

Kritik an Anmeldepflicht für Demonstrationen und Festnahmen. Opposition fordert internationale Institutionen als Garantiemächte für erneute Gespräche

Washington/Managua. Nicaragua stand Ende vergangener Woche zum sechsten Mal innerhalb von kurzer Zeit auf der Tagesordnung einer außerordentlichen Sitzung des Ständigen Rates der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS). Dabei forderten Vertreter der Speziellen Arbeitsgruppe des Rates Nicaraguas Regierung zu einer Fortsetzung des Dialogs im Land auf.

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Die schwierige Darstellung der Ereignisse in Nicaragua

Viele Berichte über die Situation in Nicaragua erfassen die Komplexität der Krise nicht

Aktuelle Nachrichten über die Krise in Nicaragua haben die Tendenz, eine komplexe Realität vereinfacht darzustellen. Die übliche Berichterstattung gibt die Schuld am Konflikt Nicaraguas Präsident Daniel Ortega und präsentiert einen politisch eingeengten und historisch oberflächlichen Hintergrund. … weiterlesen auf amerika21.de.

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